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Bernhard Schöpf

Bernhard Schöpf

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ABOUT ME

Ich bleibe nicht stehen wenn ich müde bin, 

sondern wenn ich angekommen bin.

Vom DJ zum Top-Manager und Start-up-Gründer: Die Story von Bernhard Schöpf

Wer etwas bewegen will, darf keine Angst vor Veränderung haben.

 

Mein Name ist Bernhard Schöpf, Jahrgang 1966, stolzer Vinschger (geboren in Schlanders) und von Herzen Unternehmer. Mein Weg war selten linear, aber immer von einer zentralen Dynamik geprägt: Energie.

 

Nach der Handelsoberschule in Bozen und dem Militärdienst in Innichen habe ich das Leben aus den verschiedensten Perspektiven kennengelernt – ob in der Gastronomie als Kellner, Barist und Hausmeister, zwei Jahre lang hinter dem DJ-Pult, als Verkäufer von Landmaschinen, Berater für Einrichtung und Licht oder im Tech-Sektor als Selfmade-Programmierer der ersten Webseiten-Generation. Was all diese Stationen vereint? Der direkte Kontakt mit Menschen und die Suche nach echten Lösungen.

 

2007 fand ich meine wahre Berufung in der Welt der Nahrungsergänzung und im Network Marketing. Ab 2008 durfte ich als Assistent der Vertriebsleitung bei PM-International Italien starten. Es folgte eine unglaubliche Reise bis zum General Manager Sales Italien. Gemeinsam mit einem großartigen Team haben wir Italien in die Top 5 der erfolgreichsten PM-Länder weltweit geführt.

 

2023 war es Zeit für das nächste Kapitel. Ich verließ die Direktion, um wieder selbst frei zu gestalten. Das Ergebnis? Die Gründung der Nergy.Club GmbH im Jahr 2025. Heute brenne ich dafür, Menschen mit bestem NADH zu mehr zellulärer Energie zu verhelfen. Und weil echter Vertrieb für mich das schönste Hobby der Welt ist – das einzige, bei dem man Geld verdient, statt es auszugeben –, schlägt mein Herz neben Nergy.Club nach wie vor für das Network Marketing. Das Optimalset von FitLine gehört für mich einfach an jedem einzelnen Tag dazu.

 

Die zwei Seiten einer Medaille

 

Privat schätze ich das solide Fundament. 1986 traf ich als DJ meine Traumfrau Sabine, 1996 haben wir geheiratet. Mit der Geburt unseres Sohnes Dominik im Jahr 1998 bauten wir uns in Burgeis zunächst ein wunderbares Familienleben mit Haus, Garten und Schäferhund auf. 

Im Jahr 2000 folgte dann unser Umzug nach Sulden am Ortler.

Dass ich über all die Jahre zwei völlig verschiedene Welten leben durfte, verdanke ich der unendlichen Unterstützung meiner Frau. Auf der einen Seite der nimmersatte Macher im geschäftigen Mailand, auf der anderen Seite der geerdete, demütige Mann in den Bergen. Wenn ich aus der Metropole heim in den Vinschgau kam, wechselte ich den Anzug gegen die Bodenständigkeit – eine Balance zwischen „Weltmensch“ und Heimat, die mich bis heute ausmacht.

Seit ich 2023 meine Zelte in Mailand abgebrochen habe, ist der Rhythmus ein anderer geworden. Es ist die Gelassenheit eines Mannes um die 60, der gerne zum Camping fährt, auch mal länger schläft, aber im Kopf niemals stillsteht. Ich habe Visionen, setze Ideen um und möchte anderen Menschen Nützliches tun. Ohne mich aufzudrängen, mit tiefem Respekt vor der Freiheit des anderen.

 

Mein moralischer Kompass ist dabei klar verortet: Ich erkenne den Herrgott, lese in der Bibel, auch ohne Kirchengänger zu sein. Deshalb weiß ich ganz genau: Das wichtigste Konto meines Lebens liegt nicht auf der Bank, sondern wird an einem ganz anderen Ort geführt.

 

Ja, ich denke, genau das bin ich.